Vorwort

Wenn du viel zu tun hast, hast du bestimmt trotzdem mal eine Minute freie Zeit. Hier habe ich ein paar kurze Inputs für dich, die dir eine Stütze sein können, wenn du im Alltag ein vorbildhafter erfolgreicher Mensch sein willst. Ich gebe keine Garantie darauf, dass dieser Blog zu hundert Prozent die Wahrheit enthält, Fehler sind bekanntlich menschlich, oder, dass jedes der Worte in diesem Buch zu der Situation, in der du dich befindest, wenn du es liest, passt. Ich hoffe trotzdem, dass dir dieses Buch gefällt und dass es dich Gott näher bringt.
Gottes Segen und viel Erfolg wünscht
Simeon Weigel

Samstag, 5. Dezember 2015

sword2go #1 - 6.Dezember

6.Dezember – Ehre

Erhebe dich, HERR, in deiner Kraft! Wir wollen singen und spielen deiner Macht.
Psalm 21,14
Wir müssen den Herrn mit Musik ehren – das klingt ein bisschen abschreckend. Wir wollen singen und spielen klingt da schon viel besser. Wenn Gott sich in seiner Kraft erheben soll und auch wenn er es bereits getan hat, wollen wir ihn loben. David sagt nicht, wir spielen und dann erhebe dich, aber er sagt auch nicht, erhebe dich und dann spielen wir. Es heißt, erhebe dich wir wollen singen. Wenn wir Gott ehren, werden wir beschützt, dieses Prinzip ist deutlich. Aber das spielen, der Lobpreis berührt Gottes Herz, egal auf welche Art er geehrt wird. Es ist keine Bezahlung für seine Macht sondern ein Besingen seiner Macht, dass ihn dazu bewegt, uns mit dieser Macht zu helfen. Gott will, wie wir als sein Ebenbild, gerne das tun, was die Menschen schön finden und wofür er Ehre erhält. Er tut Dinge lieber, wenn man ihn dafür lobt. Das ist der Grund, dass das Volk Israel sich von Gott entfernte und er wenige Wunder tat, wenn sie ihn nicht von Herzen verehrten. Wegen seiner Liebe befreite er sie jedesmal trotzdem auf wundersame Weise, aber es machte ihn traurig. Wenn wir den ganzen Segen haben und Gott eine Freude machen möchten, sollten wir ihm die Ehre geben!

Papa, danke, dass du immer das beste für uns tust. Lass uns nie die Lust verlieren, dir die Ehre zu geben, die dir zusteht. Wir ließen dich so oft traurig werden, vergib uns. Lass uns dich mit unserem ganzen Leben ehren und komme mit deiner Macht!
 

Freitag, 4. Dezember 2015

sword2go #1 - 5.Dezember

5.Dezember – Ehre

Auch vor der Anhöhe fürchtet man sich, und Schrecknisse sind auf dem Weg. Und der Mandelbaum steht in Blüte, und die Heuschrecke schleppt sich mühsam dahin, und die Kaper platzt auf. Denn der Mensch geht hin zu seinem ewigen Haus, und die Klagenden ziehen umher auf der Straße; -
Prediger 12,5
Der Prediger beschreibt uns hier ein nutzloses Leben, das zwar schön zu sein scheint, jedoch keine großen Auswirkungen hat. An einem solchen Leben verlieren wir die Lust, wir haben zu viel Luxus. Wir sterben nicht trotz Luxus sondern durch Luxus. Wir haben Angst, Neue Wege zu gehen. Wir haben Angst auf höheren Ebenen zu denken zu träumen oder gar zu leben. Das geschieht, weil wir nach menschlichen Prinzipien leben, weil wir uns auf menschliche Wünsche konzentrieren. Wir wollen zum Beispiel geehrt werden und nicht, wie es besser wäre, Gott und die anderen ehren. Wir interessieren uns mehr für unsere körperliche Verpflegung mit essen als für die Versorgung unseres Geistes. Wir wollen alles selbst regeln und lassen nicht zu, dass der heilige Geist uns führt, obwohl er den besten Weg hat. In Apostelgeschichte 2,17 steht, dass Gott seinen Geist auf alles Fleisch ausgießen wird. Aus dieser Aussage können wir anfangen alle anderen zu ehren, weil Gott durch sie wirkt. Wir können wissen, dass der heilige Geist wichtiger ist als unser Essen, denn ihn haben alle Menschen und Tiere, während manche von ihnen leiblich verhungern. Und das alles können wir nicht aus einer einfachen Textstelle heraus, sondern weil der heilige Geist uns führt und uns erkennen lässt, wie gut es für uns ist.

Papa, lass uns deinen Geist hören, damit wir in jeder Lebenssituation auf dich ausgerichtet werden und verändere du unsere Herzen, damit wir das, was wir tun sollen, auch wollen und es mit Liebe und voller Kraft machen.

Donnerstag, 3. Dezember 2015

sword2go #1 - 4.Dezember


4.Dezember – Gottes Geist

Denn auf den HERRN vertraut der König, und durch des Höchsten Gnade wird er nicht wanken.
Psalm 21,8
Die Gnade Gottes hat etwas mit Gottes Geist zu tun, denn man muss, um die Gnade Gottes zu empfangen, durch den heiligen Geist von den eigenen Fehlern überzeugt werden. Wenn das in unserem Leben geschehen ist, dann kann uns die Gnade einen sicheren Stand im Glauben schenken. Auch das Vertrauen auf Gott lernen wir durch den heiligen Geist, der uns den Wunsch gibt, einen tieferen Sinn zu suchen, und durch die Bibel, die uns von Gottes Wundern und seiner Macht berichtet. Den heiligen Geist glauben wir oft nicht zu haben, doch Gott gibt ihn jedem der ihn haben will. Unser „Moralisches Grundverständnis“ muss auch der Geist Gottes sein, denn es zeigt uns christliche Regeln, selbst wenn wir in der Bibel nie von ihnen gelesen haben. Wir wollen lernen auf Gottes Geist zu hören und ihn ernst zu nehmen. Das wird uns Geistlich, Körperlich und vielleicht auch auf Menschlichen Erfolg bezogen festigen und weiterbringen wir werden dann genug festen Boden unter den Füßen haben um zu laufen und unsere Füße werden die nötige Kraft und Flinkheit erhalten.

Papa wir wollen deine Gnade und deinen Geist empfangen und sicher stehen. Zeige uns noch mehr von dir, damit unser Vertrauen auf dich uns festhält und uns Sicherheit verleiht, weil wir aus diesem Vertrauen deinem guten Weg folgen.

Mittwoch, 2. Dezember 2015

sword2go #1 - 3.Dezember 2015

3.Dezember – Gottes Geist

 und achtet darauf, dass nicht jemand an der Gnade Gottes Mangel leide, dass nicht irgendeine Wurzel der Bitterkeit aufsprosse und euch zur Last werde und durch sie viele verunreinigt werden;
 Hebräer 12,15
Diese Bitterkeit, die mit der Sünde gegen den heiligen Geist gleichzusetzen ist, meint jene Bitterkeit, die verursacht, dass wir Gottes Gnade nicht erhalten. Wir erhalten Gottes Gnade nicht nicht, weil wir zu viele Fehler machen, sondern weil wir anfangen nicht mehr an Gottes Gnade zu glauben. Wir denken dann entweder, dass Gottes Gnade nicht für uns ausreicht, was uns traurig und unser Leben bitter macht, oder, dass wir Gottes Gnade nicht brauchen, was uns stolz und unser Leben zu einem Kampf gegen Gott macht. In beiden Fällen wird uns die Freude verlassen und andere Brüder und oder Schwestern werden uns folgen. Das gute ist, Sünde ist ein Zustand, wenn wir also die Sünde gegen den heiligen Geist, als fehlenden Glauben an Gottes Gnade, definiert haben, ist es logisch das Gott diese nicht vergeben kann. Der Zustand, Sünde oder nicht, gilt im Augenblick des Gerichts. Das heißt wenn du im Augenblick deines Todes oder deiner Entrückung an Gottes Gnade glaubst werden dir alle Fehler vergeben, wenn du aber in diesem Moment von Gottes Gnade abgewandt bist kann Gott das nicht vergeben.

Vater, hilf uns, damit wir deine Gnade annehmen und an sie glauben. Lass uns Sehen, dass nur in deiner Gnade Leben und Erlösung zu finden ist, wir wollen, dass jeder das erfährt. Gib uns also Weisheit es anderen zu sagen.

Dienstag, 1. Dezember 2015

sword2go #1 - 2.Dezember

2.Dezember

 Denn du überschüttest ihn mit gutem Segen, du setzest eine goldene Krone auf sein Haupt. Er bittet dich um Leben; du gibst es ihm, langes Leben für immer und ewig.
 Psalm 21,4-5
Gott will uns segnen, uns „Krönen“ und uns ewiges Leben geben. Wir können uns jeden Tag auf dieses ewige Leben freuen, wie auch daran, dass wir gekrönt sind und die Ehre haben, Gottes Kinder zu sein. Wir können Gott ganz einfach jederzeit um diesen Segen und das ewige Leben bitten und seine Kinder werden. Jesus ist für unsere Fehler gestorben, deshalb haben wir ewige Gemeinschaft mit Gott. Wir wollen ihn heute erneut, oder auch zu ersten Mal, um diese Gemeinschaft, durch seine Vergebung, bitten, sowie um seinen Segen und dass wir seine Kinder werden. Aber es ist auch wichtig, dass wir uns von jetzt an bewusst sind, was Gott uns gegeben hat und aus diesem Grund immer fröhlich, bewusst, dass wir Könige/-innen sind, leben und diese Freude weitergeben.

Papa wir waren uns nicht bewusst, wie du uns segnest. Vergib uns alle unsere Fehler und lass uns deine Kinder werden, die in Ewigkeit mit dir leben. Wir wollen dich als unseren Herrn erkennen und uns täglich darüber freuen, was du tust.

sword2go #1 - 1.Dezember

1.Dezember

 So frage ich nun: Hat denn Gott sein Volk verstoßen? Das sei ferne! Denn ich bin auch ein Israelit, vom Geschlecht Abrahams, aus dem Stamm Benjamin.
 Römer 11,1
Das Gute ist, dass Gott uns immer eine neue Chance gibt und dass seine Tür uns immer noch offensteht, wenn wir auch eine Zeit lang nicht auf Gottes Seite waren. Egal ob, ob wir es besser wissen müssen hätten, oder wie viele Chancen wir bis jetzt hatten: Gott wird uns immer eine Neue Chance geben und es liegt in weiter Ferne, dass er uns verstoßen würde. Wir sind, auch wenn wir keine Israeliten sind, oft nicht „wach“, sondern dösen vor uns hin und leben in einem wiederkehrenden Muster. Gott verstößt uns zwar nicht, aber wir sollten uns aufwecken lassen, damit wir wirklich anfangen auf Gottes Seite zu stehen und uns nicht letztendlich von ihm trennen, weil wir schon jetzt nur halb zu ihm gehören. Lasst uns aufwachen, damit wir Gottes Segen in Anspruch nehmen und ihm dienen.

Papa, gib uns Kraft aufzustehen und nimm alle Müdigkeit von uns weg. Erwecke du uns, damit wir dir von Herzen dienen und deinen Segen empfangen können. Vergib uns, dass wir oft nicht auf dein Rufen gehört haben.

sword2go #1 - 28.November


28.November

 Denn du setzest ihn zum Segen ewiglich, du erfreust ihn mit Freude vor deinem Antlitz.
Psalm 21,7
Gott wird uns für immer segnen, und uns immer alles geben was wir brachen inklusive Freude(davon sogar mehr als wir brauchen). Wir sollten uns überhaupt keine Sorgen mehr machen, wenn es auch gut ist sich auf bestimmte Dinge vorzubereiten. Es gibt einen schönen Spruch: Herr, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das Eine vom Anderen zu unterscheiden. Gott wird uns das wirklich zeigen und uns helfen, dass wir uns keine Sorgen mehr machen. Lasst uns, nachdem wir diesen Vers gelesen haben, wieder auf Gottes Segen vertrauen, immer wenn etwas passiert, das wir als schlecht empfinden. Wir wissen ja, dass uns alle Dinge hilfreich sind, wenn wir Gott lieben.
Vater, danke, dass du uns Segnen willst und uns in deine Nähe kommen lässt. Wir brauchen deinen Segen oft, deshalb hilf uns, auf dich zu vertrauen, damit wir nicht verzweifeln, wenn unser Plan nicht aufgeht, weil wir wissen, dass du nie zu spät kommst.