Vorwort

Wenn du viel zu tun hast, hast du bestimmt trotzdem mal eine Minute freie Zeit. Hier habe ich ein paar kurze Inputs für dich, die dir eine Stütze sein können, wenn du im Alltag ein vorbildhafter erfolgreicher Mensch sein willst. Ich gebe keine Garantie darauf, dass dieser Blog zu hundert Prozent die Wahrheit enthält, Fehler sind bekanntlich menschlich, oder, dass jedes der Worte in diesem Buch zu der Situation, in der du dich befindest, wenn du es liest, passt. Ich hoffe trotzdem, dass dir dieses Buch gefällt und dass es dich Gott näher bringt.
Gottes Segen und viel Erfolg wünscht
Simeon Weigel

Montag, 8. Februar 2016

sword2go Band 1 - 7.Februar - Gottes Reich - am besten gleich!?


Trachtet aber zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, und dies alles wird euch hinzugefügt werden. So seid nun nicht besorgt auf den morgenden Tag, denn der morgende Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat an seinem Übel genug.
Matthäus 6,33-34
Ja, wir sollen und dürfen nach "Gottes Reich" trachten, aber was heißt es, "nach einem Reich trachten". Gottes Reich besteht aus Menschen (und Engeln), die Gott folgen. Wenn wir nach seinem Reich trachten, werden wir Menschen zu ihm führen, damit sein Reich wächst. Wir werden außerdem andere Christen ermutigen, damit sie in Gottes Reich bleiben. Wenn wir unsere Geschwister auf erbauen können, werden wir auch selbst auf erbaut, werden uns bewusst, dass wir auf der Siegesseite stehen und müssen uns selbst nicht mehr sorgen. Lasst uns also den Kampf beginnen.
Vater, wir haben oft sehr viel Angst und sehr wenig Lust, dir zu dienen. Zeig uns, dass wir mit dir im Gebet vereint und nicht alleine für dich kämpfen müssen, damit wir dir jetzt ohne Angst folgen und stark und mutig sind. Amen!

Donnerstag, 4. Februar 2016

sword2go Band 1 - 3. Februar – Los geht's!


3. Februar – Los geht's!

Und der HERR sprach zu Mose: Was schreist du zu mir? Befiehl den Söhnen Israel, dass sie aufbrechen!
2.Mose 14,15
Das Volk Gottes war hier in wirklichen Schwierigkeiten – heute sind wir als Gottes Volk meist in kleineren Schwierigkeiten. Ich wurde zumindest noch nie von einer Armee bedroht. Wenn Gott mit uns redet will er eine Veränderung schaffen, und uns den Weg zeigen, während wir „schreien“, weil wir den Weg nicht kennen. Wenn die Israeliten es damals, bedroht von den Ägyptern, konnten, dann können wir auch heute noch auf Gottes Wort hören. Lasst uns sofort anfangen, auf Gott zu hören und danach zu handeln, anstatt zu Gott zu schreien und ihn dann nicht einmal zu hören. Lasst uns aufbrechen, nicht zusammenbrechen. Los geht’s …
Wir wollen dir von jetzt an zuhören und nicht zu dir schreien, Vater. Gib uns Kraft, weiter zu gehen, nicht stehenzubleiben und wieder aufzubrechen, wenn wir stehengeblieben sind.

Dienstag, 2. Februar 2016

sword2go Band 1 - 2. Februar – Vergiss nicht!


und sagten zu ihnen in Silo, im Land Kanaan: Der HERR hat durch Mose geboten, uns Städte zum Wohnen zu geben sowie deren Weideplätze für unser Vieh.
Josua 21,2
Josua hätte den Leviten ihre Städte auch gegeben, wenn sie ihn nicht erinnert hätten. Es ist aber wichtig, dass die Leviten die Verheißung kannten, die Gott ihnen gegeben hatte. Wenn wir unsere Verheißung nicht kennen, kann der Teufel uns diese oft rauben, indem er uns weiß machen will, dass diese Prophezeiung nicht für uns gilt. Wir sollten uns das, was Gott uns schenken will ins Gedächtnis rufen, nicht nur um es auch zu erhalten, sondern auch um Vorfreude zu haben. Wenn wir wissen, wie gut unsere Zukunft aussieht, dann können wir uns freuen, egal wie schlecht wir uns in der Vergangenheit verhalten haben. Es gibt einen schönen Satz: Wenn der Teufel dir zeigt, wie schlecht deine Vergangenheit aussah, sag du ihm, wie seine Zukunft aussehen wird. Der Teufel wird verlieren, also freue dich auf den Sieg.
Vater, wir wollen uns auf alles freuen, was du uns geben wirst. Danke, dass du uns versorgen und uns ewig leben lassen wirst. Bitte lass uns diese demütige Sieger-Mentalität erhalten, die uns sympathisch macht, damit wir ein Zeugnis deiner Eigenschaften sind! Amen!

Sonntag, 31. Januar 2016

sword2go Band 1 - 1. Februar – Du sollst ein Königskind sein!


Und Sarai, Abrams Frau, gebar ihm keine Kinder. Sie hatte aber eine ägyptische Magd, deren Name war Hagar.
1.Mose 16,1
Es gibt zwei wichtige Informationen im zweiten Satz dieses Verses: Es gibt eine Magd und sie ist ägyptisch. Das sind zwei Eigenschaften, die die Mutter Israels nicht haben sollte(und ich habe nichts gegen Ägypter). Gott hatte Israel berufen, nicht Ägypten und sein Volk sollte siegreich sein und über andere Völker herrschen, nicht in erster Linie anderen untergeordnet sein, wie eine Magd. Oft waren die Israeliten und auch schon Abraham verzweifelt und suchten einen „einfacheren“ Weg, der sich später meist als ein schwererer herausstellte. Lasst uns nicht verzweifeln und selbst wenn es heißt „wir bekommen keine Kinder!(/Du wirst nichts erreichen!)“ glauben, dass Gott uns die Kinder oder alles, was wir brauchen, geben wird. So können WIR KÖNIGSKINDER sein!
Vater, lass uns dieses Bewusstsein finden, dass wir deine Kinder sind und dass wir siegreich sein dürfen und können. Lass uns, als deine Kinder, trotz unseres mächtigen Vaters, voller Demut und ritterlich, dienen! Amen!

Freitag, 29. Januar 2016

sword2go Band 1 - 30. Januar – Es war nicht billig!


Und Jesus spricht zu ihm: Siehe, sage es niemandem, sondern geh hin, zeige dich dem Priester, und bring die Gabe dar, die Mose angeordnet hat, ihnen zum Zeugnis!
Matthäus 8,4
Jesus will nicht, dass wir ihn günstig verkaufen; er will nicht, dass die Menschen ihn nach einigen Wundern, die er tut beurteilen und sagen: „Dem folgen wir!“. Er will, dass du und ich ihm folgen, obwohl es viel kostet, nicht weil unser Körper geheilt wird und wir psychisch wiederhergestellt werden, sondern weil er für uns starb. Zeige den Menschen, dass es die Liebe Jesu nicht billig ist, sondern einen hohen Wert hat, indem du in wahrer Hochachtung von Gott sprichst und dich nach seinem Plan verhältst. Sei ein Nachfolger Jesu und schenke seine kostbare Liebe den anderen, damit sie kommen und sich auch mit dieser Liebe erfüllen lassen!
Jesus, vielen Dank, dass du dein Blut am Kreuz vergossen und den teuren Preis gezahlt hast. Vergib uns, das wir dieses Opfer oft für billig halten und lass es uns mit Wertschätzung behandeln. Amen!

Montag, 25. Januar 2016

sword2go Band 1 - 26. Januar – Vertraue auf Gott!


In dir will ich mich freuen und jauchzen, will deinen Namen besingen, du Höchster, während meine Feinde zurückweichen, stürzen und umkommen vor deinem Angesicht. Denn du hast ausgeführt mein Recht und meine Rechtssache; du hast dich auf den Thron gesetzt, ein gerechter Richter.
Psalm 9,3-5
Dieser Vers hat mir heute neuen Mut für diesen Tag gegeben. Gerechtigkeit kommt von Gott und Gott kommt nie zu spät. Oft sehen wir Gottes Wirken nicht, aber er wird uns sicher rechtzeitig helfen. Der Feind ist besiegt und wir haben die Macht erhalten, ihm zu befehlen und er wird fliehen müssen. Lasst uns deshalb voller Mut vorwärts gehen, damit wir Gottes Ziele für uns erreichen können. Und selbst wenn du aus Versehen, im Affekt oder aus Zorn am Ziel vorbei läufst, ohne bewusst die falsche Richtung zu gehen, wird Gott dir gnädig sein, dich ermutigen und dich nicht wegen deiner Fehler verurteilen. Ich will heute, nach einer langen Pause, wieder einer Lehrerin einen Brief abgeben, der diesmal jedoch keine direkt evangelistische Botschaft enthält. Ich will einfach durch eine nette Geste ein Zeugnis sein! Wenn es wieder Ärger geben sollte bin ich mir sicher, dass Gott mir helfen wird.
Vater, danke, das du uns zuerst geliebt hast! Danke, dass du nicht nur der erste warst, der liebte, sondern dass Liebe deine erste Priorität war. Lass uns werden wie du und die Menschen in unserer Nähe in erster Linie sanft und dann erst mit Wahrheit und gerecht behandeln! Amen!

Sonntag, 24. Januar 2016

sword2go Band 1 - 25. Januar – Sanftmut > Gerechtigkeitssinn!


Freuen dürfen sich alle, die unterdrückt sind und auf Gewalt verzichten – Gott wird ihnen die Erde zum Besitz geben. Freuen dürfen sich alle, die danach hungern und dürsten, dass sich auf der Erde Gottes gerechter Wille durchsetzt – Gott wird ihren Hunger stillen.
Josua 14,14
Alles in Gottes Wort hat einen Grund, auch die Reihenfolge der „Seligpreisungen“ ist nicht davon ausgeschlossen. Ich hatte immer den Wunsch, mit Worten, allen meinen Mitschülern und vor allem auch den Lehrern, die frohe Botschaft zu erzählen. Ich fing an den Lehrern Briefe zu schreiben, was mir verboten wurde. Ich hörte also auf Briefe an die Lehrer zu schreiben. Heute fiel mir auf, dass ich die Lehrer besser so behandeln sollte, dass sie mich als Christen erkennen und ihnen nicht einfach, ohne nachzudenken, Briefe schreiben sollte. Ich hoffe, dass du heute siehst, dass es zuerst wichtig ist, Gehorsam und nachgiebig zu sein, und erst an zweiter Stelle, für Gerechtigkeit zu kämpfen. Außerdem müssen wir nicht für die Gerechtigkeit kämpfen, sondern nur nach ihr verlangen, also Gott um sie bitten.
Vater, danke, das du uns zuerst geliebt hast! Danke, dass du nicht nur der erste warst, der liebte, sondern dass Liebe deine erste Priorität war. Lass uns werden wie du und die Menschen in unserer Nähe in erster Linie sanft und dann erst mit Wahrheit und gerecht behandeln! Amen!