Vorwort

Wenn du viel zu tun hast, hast du bestimmt trotzdem mal eine Minute freie Zeit. Hier habe ich ein paar kurze Inputs für dich, die dir eine Stütze sein können, wenn du im Alltag ein vorbildhafter erfolgreicher Mensch sein willst. Ich gebe keine Garantie darauf, dass dieser Blog zu hundert Prozent die Wahrheit enthält, Fehler sind bekanntlich menschlich, oder, dass jedes der Worte in diesem Buch zu der Situation, in der du dich befindest, wenn du es liest, passt. Ich hoffe trotzdem, dass dir dieses Buch gefällt und dass es dich Gott näher bringt.
Gottes Segen und viel Erfolg wünscht
Simeon Weigel

Donnerstag, 31. Dezember 2015

sword2go #1 - 1.Januar

1.Januar

Durch sie (die gute Botschaft) zeigt Gott, wer er ist: Er sorgt dafür, dass unsere Schuld gesühnt wird und wir mit ihm Gemeinschaft haben können. Dies geschieht, wenn wir uns allein auf das verlassen, was Gott für uns getan hat. So heißt es schon in der heiligen Schrift: „Nur der wird Gottes Anerkennung finden, der ihm vertraut.“
Römer 1,17
wenn du dieses Buch gekauft hast, hast du sicher ein bisschen Stress, diesen Stress kannst du jetzt gleich ablegen. Du musst einfach nur auf Gott vertrauen, dann wird er dir Kraft geben und dir helfen, weil du seine Anerkennung gefunden hast . Außerdem wird er dir die Anerkennung anderer Menschen geben, und du wirst, durch dein Vertrauen auf ihn, automatisch seinem Willen folgen, weil du dich dazu entschieden hast, Gott von Herzen zu vertrauen. Damit bekommst du vielleicht alles gebacken, was du tun musst. Lass dir einfach von Gott helfen.

Gott, gib mir ein größeres Vertrauen auf dich, auch wenn ich dich nicht sehe. Hilf mir heute, das zu tun, was auf deinem Plan für mich steht und gib mir Kraft für die Dinge, die mir andere auftragen.

Dienstag, 22. Dezember 2015

sword2go Band 1 - 22.Dezember


 Zuverlässigkeit!?

Mit Lüge hat Ephraim mich umringt, mit Betrug das Haus Israel. Und Juda ist immer noch schwankend gegenüber Gott und gegenüber dem Heiligen, der treu ist.

Hosea 12,1
Ich habe heute festgestellt, wie oft ich Gott gegenüber unehrlich bin. Ich belüge mich selbst und versuche, Dinge die mir peinlich sind zu verstecken. Ein Teil von mir stimmt dieser Handlung zu, mein Körper, das was von mir irdisch ist, will nicht Gott folgen, was in meinen Gefühlen zu Unsicherheit fühlt. Ich beginne also, Gott gegenüber zu schwanken, während Teile von mir gegen ihn stehen. Ich muss, um das zu ändern, durch Gottes Wort, näher in seine Gegenwart kommen. Wenn wir über Gottes Wort nachdenken, uns darauf konzentrieren, dann werden wir seine Vergebung neu erfahren und ihm mit neuer Freude dienen. Dann werden wir sehen, dass man Gott nicht betrügen kann und uns dazu keine Mühe mehr geben. So werden wir zuverlässig.

Vergib uns unsere Lügen und das Schweigen über unsere Fehler, Vater. Wir wollen nicht mehr versuchen uns zu verstecken, sondern mit dir zusammenarbeiten.

Mittwoch, 16. Dezember 2015

sword2go #1 - 18.Dezember

18.Dezember – Zögere nicht, handle?

Aber mein Volk bleibt verstrickt in die Abkehr von mir. Und ruft man es nach oben, bringt man es doch insgesamt nicht dazu, sich zu erheben.
Hosea 11,7
Oft geht es Gott mit mir und sicher auch mit dir genau so, wie mit dem Volk Israel damals: Wir hören etwas und finden es oft sogar rührend, beschämend oder ermutigend. Im Endeffekt ändern wir uns aber nicht und tun vielleicht nicht mal einen Schritt, stehen nicht einmal auf. Wir sind verstrickt in das Finden von Ausreden, warum wir etwas nicht tun können, wollen oder müssen und tun währenddessen nichts um Gott zu gehorchen. In diesem Fall sollten wir uns, ohne zu zögern, auf Gottes Wort und auch auf eigene Bündnisse mit Gott einlassen. Wir sollten also etwas, das wir Gott zu tun versprochen haben sofort umsetzen, wenn wir es umsetzen können. Ich habe mir vorgenommen für kranke Menschen zu beten, die ich treffe(das ist nur ein Beispiel. Finde für dich selbst passende Vorsätze!), doch meistens zögere ich, bis ich schon an ihnen vorbei gelaufen bin. Das ist schade, denn durch mein Zögern werden Menschen vielleicht nicht das bekommen, was Gott ihnen geben wollte. Ich will von jetzt an nicht mehr zögern.

Wir setzen oft Wünsche und Vorsätze nicht um, obwohl wir wissen, dass es gut wäre. Gib uns keine Vorschläge oder Aufgaben, die wir nicht umsetzen können, Papa und hilf uns die aktuell notwendigen Änderungen zielstrebig vorzunehmen.

sword2go #1 - 15.Dezember



15.Dezember – Freiheit, was ist das?

Mit menschlichen Tauen zog ich sie, mit Seilen der Liebe, und ich war ihnen wie solche, die das Joch auf ihren Kinnbacken anheben, und sanft zu ihm gab ich ihm zu essen
Hosea 11,4
Ein Mann namens Friedrich Nietzsche sagte einmal, dass derjenige frei sei, der in Ketten tanzen könne. Gewissermaßen ist das meiner Meinung nach ein Satz, mit dem er nicht sehr falsch lag. Gott gibt uns Freiheit, was nicht heißt, dass wir nichts zu tun und zu lassen haben. Aber die Last, die Jesus uns gibt ist leicht, wie er es gesagt hat. Wir sollten unter dieser Last tanzen können und trotzdem fühle ich mich oft schwach und überanstrengt. Das liegt daran, dass wir wirklich regelmäßig intensive Gemeinschaft mit Gott haben müssen um Kraft zu bekommen. Wenn wir das tun wird unsere Kraft uns, darauf können wir vertrauen, immer größer scheinen und unsere Last entsprechend leichter. Diese Freiheit ermöglicht uns froh und uneingeschränkt zu sein, obwohl wir Richtlinien und Aufträge haben.

Lass uns deine Freiheit sehen, Vater und lass uns in dieser Freiheit leben. Wir wollen durch die Zeit mit dir die Kraft haben, unsere Lasten als leicht zu betrachten, auch wenn sie menschlich gesehen unerträglich scheinen. So können wir von dir zeugen.

sword2go #1 - 17.Dezember

17.Dezember – Freiheit, woher nehmen?

 Jedoch niemand soll rechten oder jemanden zurechtweisen! Sondern mit dir führe ich den Rechtsstreit, Priester,
Hosea 4,4
Wenn wir uns verändern wollen, versuchen wir oft, uns beispielsweise die Augen auszureißen weil sie uns zu Sünde verleiten. Oft bekämpfen wir hierbei nicht die Wurzel, wir bestrafen und zerstören ausführende Organe(meist nicht körperliche Organe), obwohl diese nur auf Anweisungen aus unserem Gedankenzentrum reagieren. In Wahrheit sollten wir eine Prägung, die tief in unserer Seele liegt verändern lassen, denn aus diesem Zentrum heraus werden Organe bedient und Werkzeuge verwendet, die entweder produktiv oder zerstörend eingesetzt werden. Wir müssen die Anweisungen Gottes auf unser Innerstes beziehen, um uns nicht auf materielle Veränderung zu konzentrieren und diese Anweisungen nicht durch Symbolik auszuführen.
 
Zeige uns alle Zuläufe, die uns Energie liefern sollten, uns aber nur ablenken, Papa. Wir brauchen nur deine Kraft und wollen uns nicht mit Energie versorgen die schnell erschöpft wird. Deine Energie ist nicht erneuerbar, sie ist unerschöpflich, deshalb brauche wir dich als Quelle.

sword2go #1 - 16.Dezember

16.Dezember – Freiheit, woher nehmen?

Ihre Taten gestatten ihnen nicht, zu ihrem Gott umzukehren. Denn der Geist der Hurerei ist in ihrem Innern, und den HERRN erkennen sie nicht.
Hosea 5,4
Oft halten Gewohnheiten und abgedrehte Gedanken uns von Gottes Freiheit ab, die er uns geben will. Zum Beispiel habe ich manchmal Spaß daran, Computer-Spiele zu spielen und verschwende damit meine Zeit, außerdem denke ich, als Junge, oft über Mädchen nach, weil ich mich nach Liebe sehne. Obwohl diese Taten und Gedanken, ohne dass ich es weiß, auch nur ein Ausstrecken nach Gottes Liebe sind, halten sie mich davon ab, Gott direkt zu suchen. Die Freiheit wird also von Ablenkungen begrenzt. Wenn wir diese in uns zulassen, dann laden wir uns selbst zusätzliche Lasten auf, nur, weil wir nicht darauf vertrauen, dass Gott uns alles gibt, was wir brauchen.
 
Zeige uns alle Zuläufe, die uns Energie liefern sollten, uns aber nur ablenken, Papa. Wir brauchen nur deine Kraft und wollen uns nicht mit Energie versorgen die schnell erschöpft wird. Deine Energie ist nicht erneuerbar, sie ist unerschöpflich, deshalb brauche wir dich als Quelle.

Sonntag, 13. Dezember 2015

sword2go #1 - 14.Dezember

14.Dezember – Barmherzigkeit

Ich habe dich ja gekannt in der Wüste, im Land der Gluten.
Hosea 13,5
In diesem Vers sehen wir, wie barmherzig Gott ist. Er weiß, was wir Falsches getan haben und wir waren arm und hatten nichts zu essen als er uns annahm. Wir sind unendlich gesegnet worden, als wir keine Perspektive und keinen Wert hatten. Gott hat in uns alles investiert, obwohl unser Kurs nicht gestiegen ist und auch nicht steigen wird. Ohne Gott haben wir keinen Wert, aber durch ihn sind wir unermesslich wertvoll. Wir waren ausgetrocknet, Gott hat uns lebendiges Wasser gegeben und dadurch ewiges Leben. Der Feind wollte uns verbrennen, doch Gott zündete in uns ein Feuer an, das den Feind verbrennen kann. Lasst uns den Geist Gottes, der dieses Feuer ist, ehren und ihn, durch Gottes Wort, mit neuem Brennstoff beliefern. Lasst uns durch die Welt rennen und die Festungen des Feindes mit dem Geist Gottes in Brand stecken, indem wir für die Menschen beten, die Gott nicht kennen und ihnen von Gottes Barmherzigkeit erzählen.

Papa, du bist ein wunderbarer Papa, der in uns investiert und uns von ganzem Herzen Alles gibt. Lass uns dein Feuer nicht aufhalten, sondern hilf uns, es noch heller brennen zu lassen und die Welt zu entfachen, damit dein Feuer alle erfüllt, die zu verbrennen glauben.