Vorwort

Wenn du viel zu tun hast, hast du bestimmt trotzdem mal eine Minute freie Zeit. Hier habe ich ein paar kurze Inputs für dich, die dir eine Stütze sein können, wenn du im Alltag ein vorbildhafter erfolgreicher Mensch sein willst. Ich gebe keine Garantie darauf, dass dieser Blog zu hundert Prozent die Wahrheit enthält, Fehler sind bekanntlich menschlich, oder, dass jedes der Worte in diesem Buch zu der Situation, in der du dich befindest, wenn du es liest, passt. Ich hoffe trotzdem, dass dir dieses Buch gefällt und dass es dich Gott näher bringt.
Gottes Segen und viel Erfolg wünscht
Simeon Weigel

Donnerstag, 31. März 2016

31.März – Du hast mehr Kraft als du denkst!


Der HERR aber sprach zu mir: Sage nicht: Ich bin zu jung. Denn zu allen, zu denen ich dich sende, sollst du gehen, und alles, was ich dir gebiete, sollst du reden.
Jeremia 1,7
Ich und du wissen, dass wir nicht perfekt sind(Ich habe mich zum Beispiel schon wieder zuerst genannt), wobei das für Gott keine Rolle spielt. Er hat uns sogar perfekt gemacht und geheiligt, was bedeutet, dass wir eigentlich gar keine Fehler mehr haben. Jeder Fehler, den wir machen, wird sofort vergeben, ist bereits vergeben, weil Jesus schon vor 2000 Jahren dafür gestorben ist. Doch das ist nicht die einzige Sache, in der wir uns unserer Identität nicht bewusst sind. Wir haben eigentlich die Macht, zu bestimmen, ob unser Körper müde oder schwach ist. Wir können entscheiden, ob wir einer Lust folgen oder sie besiegen wollen. Wir haben von Gott nicht nur Kraft für uns selbst sondern auch für andere erhalten. Wir sollten uns dessen wieder bewusst werden und noch öfter siegen.
Vater, du schenkst uns den Sieg und gibst uns alle Macht, damit wir tun können, was du dir von uns wünschst. Du zwingst uns zu nichts, aber ich will dir von jetzt an ungezwungen mit aller Macht, die du mir gegeben hast dienen. Amen!

Mittwoch, 30. März 2016

30.März – Kämpfe weiter!



Wie sehr stehst du dem bei, der keine Kraft hat, hilfst du dem, der keine Stärke in den Armen hat!
Hiob 26,2
Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich selbst fühle mich oft sehr schwach. Ich bin ohne Gottes Hilfe nicht in der Lage, etwas konsequent durchzuziehen, was ich für Gott tun möchte. Ich werde müde oder verliere jegliche Lust, ich will aufgeben und die Sünde scheint mir viel appetitlicher zu sein, als der Sieg über die Versuchung. In diesem Moment höre ich Gottes Stimme nicht, sondern will einfach nur ausruhen und aufhören, gegen den Feind zu kämpfen. Wenn du das ließt und gerade in einer ähnlichen Situation bist, ermutige ich dich, weiter zu kämpfen, weil es eine große Belohnung geben wird.
Ich bin, wie ich festgestellt habe, kein Stück besser als andere Menschen. Bitte vergib mir, Vater, und beginne meine Seele aufzurichten, damit ich dir trotz meiner Schwäche durch Herausforderungen hindurch dienen kann. Amen!

29.März – Verbreite Gute Nachrichten!


Und meine Zunge soll hersagen deine Gerechtigkeit, dein Lob den ganzen Tag.
Psalm 35,28
http://hp-gross-selbeck.de/wp-content/uploads/2015/11/gute-Nachrichten.jpgEs geht um Lob, Dankbarkeit und um Gutes. Jemand, der den ganzen Tag Gott lobt, hat keine Zeit zu lästern oder sich über etwas zu beschweren. Wenn jemand sich darauf ausrichtet, nur gutes zu sagen, zu singen und zu denken, wird er negatives automatisch vergessen. Wir sollten beginnen, alle Ablenkungen, von Gott zu vernachlässigen. Wir sollten nicht krampfhaft, gegen weltliche Musik, negative Gedanken oder die Ideologien anderer Religionen, kämpfen, sondern von unserer Zeit und Kraft hundert Prozent Gott und den Positiven Gedanken widmen. So können wir anderes verdrängen ohne uns darüber aufzuregen, dass es momentan noch in uns ist. Gott wird in dich und mich einziehen und alles, was sich gegen ihn stellt, auslöschen.
Heute bin ich schon so oft von schlechten Gefühlen überwältigt worden, obwohl ich weiß, dass du mich gerettet hast. Ich entscheide mich jetzt, das Gute – Deine Nachricht – zu verbreiten. Amen!
 

Mittwoch, 23. März 2016

23.März – Audi(Höre)! ;-)


Höret, hört meine Rede! Das wäre wahrer Trost von euch!
Hiob 21,2
Ich frage mich, ob ich meine Andachten immer nach einem Schema erstelle, dass euch ermüdet, weil es so eintönig ist. Jede Andacht soll euch eine einzigartige Botschaft bringen. Du sollst es lesen oder hören und verändert werden. Ich muss, um diese Andachten zu schreiben, also in der Lage sein, Gottes Stimme zu hören und ihr zu gehorchen. Ich denke, dass auch Gott diesen Satz(s.o.), den Hiob hier sagt, verwenden könnte, um mich und wahrscheinlich auch dich zu ermahnen. Wir fühlen uns oft nicht angesprochen, hören nicht zu oder wollen einfach selbst reden. Es ist in unserer Zeit sehr wichtig, dass wir uns nicht von Gott ablenken lassen. Auch ein Gebet, dass sich nur auf unsere Probleme ausrichtet – indem wir uns keine Zeit, nehmen Gottes Stimme direkt zu hören – bringt uns nicht näher zu Gott – lässt unsere Beziehung zu ihm geschäftlich werden.
Ich bin nicht in der Lage, etwas perfektes zu sagen, wenn du mir nicht die Worte in den Mund legst. Sei immer bei mir um zu mir zu sprechen, Vater. Ich brauche deine Unterstützung, damit ich meine Zeit nicht mit sinnlosen Taten und Worte – vielleicht sogar Gedanken – verschwende. Amen!

21.März – Nichts ist unmöglich!


Seht, ich habe euch Macht gegeben, zu treten auf Schlangen und Skorpione, und Macht über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch schaden.
Lukas 10,19
Es wird so oft gesagt, dass nichts unmöglich ist. Es ist auch für Menschen, die nicht an Gott glauben möglich, Erfolg zu haben, wenn sie nach Prinzipien leben, die aus der Bibel kommen. Auch Toyota behauptet, dass ihnen alles möglich ist – RedBull verleiht währenddessen Flügel und WHO's PERFECT weiß das alle Menschen Fehler machen. Einerseits ist es eigentlich eine Ausnahme, nicht daran zu glauben, dass alles möglich ist. So gut wie jeder Mensch ist mit Teilen der Bibel einverstanden. Andererseits ist es gar nicht ausschlaggebend, dass wir den größten Glauben haben, sondern dass wir Menschen, zeigen, wie sie zu Gott kommen können. Wir müssen dafür nicht frei von Zweifeln oder Perfekt sein, sondern mit Flügeln ohne RedBull – Freiheit von falschem Perfektionismus ohne Who's Perfect – dem Glauben an „unmögliches“ ohne die Hilfe von Toyota – vorangehen.
Vater, es ist wirklich effizienter, wenn du gnädig bist. Ich merke, dass du zu mir sprichst, wenn ich auch viele Fehler habe. So kann ich dir immer dienen und effizient in der Nachfolge sein. Lass mich trotzdem diese Fehler in meinem Leben zurücklassen. Amen!

22.März – Teile und diene!


Und Jesus spricht zu ihm: Die Füchse haben Höhlen und die Vögel des Himmels Nester, aber der Sohn des Menschen hat nicht, wo er das Haupt hinlege.
Matthäus 8,20
Heute haben wir in Deutschland meistens einen Platz zum Schlafen. Selbst ein Obdachloser kann einfach in ein dafür vorgesehenes Heim gehen und dort übernachten. Die meisten von uns haben deshalb keine Ahnung wie gut es ihnen geht – wir können uns gar nicht vorstellen, gezwungenermaßen draußen zu schlafen. Jesus entschied sich, als ein Armer „Obdachloser“ Wanderprediger durch ein Land zu ziehen und zu predigen, damit wir gerettet werden konnten. Wir müssen nicht unbedingt unser Haus verlassen und ein Leben ohne Eigentum führen. Jesus wies auch Menschen an, in ihrer eigenen Stadt von ihm zu zeugen – wenn ich mein Leben betrachte, ist das eine Herausforderung, die mir nicht zu klein ist. Wir sollten bereit sein, etwas für Jesus aufzugeben: Du kannst Zeit, Geld, Freude, alle deine Talente und noch viel mehr mit anderen teilen und weitergeben, um sie zu Jesus hinzuziehen.
Wir wollen so oft nicht einmal die kleinsten Dinge abgeben, um dir zu dienen. Wir investieren so viel Zeit in Medien und so wenig Zeit in dich. Egal wie stark dieses Problem bei uns selbst ausgeprägt ist, es wäre toll, wenn du es bekämpfst. Amen!

Freitag, 18. März 2016

18.März – Jesus ist Priorität!


Anfang des Evangeliums Jesu Christi, des Sohnes Gottes;
Markus 1,1
Dieser Vers leitet das Markusevangelium ein. Es scheint, wie der Vers, den ich gestern verwendet habe, kein wichtiger Teil der Bibel zu sein. Aber es ist faszinierend, dass Markus sich so auf Jesus konzentrieren. Er stellt nicht sich selbst in den Mittelpunkt dieses Buches, das er schreibt, sondern Jesus, den Sohn Gottes. Er weiß, was das wichtigste überhaupt ist – Das Evangelium von Jesus Christus – Die frohe Botschaft, die jeden befreit, der daran glaubt (Römer 1,16). Wir sind oft sehr egozentrisch oder trauen uns nicht von Gott zu erzählen. Wenn wir uns ein Beispiel an Markus nehmen könnten wir zum Beispiel die Menschen mit „Gott segne dich“ begrüßen, um auch von Anfang an Gott ins Spiel zu bringen.
Vater, lass uns für dich leben. Wir wollen dich mit hundert Prozent unseres Lebens verherrlichen und zeigen, dass du unmögliches tun kannst. Lass uns den Glauben haben, den wir anderen weitergeben sollen. Amen!