Vorwort

Wenn du viel zu tun hast, hast du bestimmt trotzdem mal eine Minute freie Zeit. Hier habe ich ein paar kurze Inputs für dich, die dir eine Stütze sein können, wenn du im Alltag ein vorbildhafter erfolgreicher Mensch sein willst. Ich gebe keine Garantie darauf, dass dieser Blog zu hundert Prozent die Wahrheit enthält, Fehler sind bekanntlich menschlich, oder, dass jedes der Worte in diesem Buch zu der Situation, in der du dich befindest, wenn du es liest, passt. Ich hoffe trotzdem, dass dir dieses Buch gefällt und dass es dich Gott näher bringt.
Gottes Segen und viel Erfolg wünscht
Simeon Weigel

Dienstag, 28. März 2017

Alles Zufall?

"Ich habe euch das gesagt, damit ihr in meinem Frieden geborgen seid. In der Welt wird man Druck auf euch ausüben. Aber verliert nicht den Mut! Ich habe die Welt besiegt!"

Joh. 16,33[NBH]

Gott will gerade, dass du keine Angst hast, auch wenn du dich jetzt noch fürchtest. Jetzt sehe ich das ganz deutlich, weil ich es so oft gehört habe. In der letzten Woche habe ich es in meiner täglichen Bibellese, in einer Andacht und am Sonntag noch in einer Predigt gehört. Als ich dann gestern abends noch den Vers des Tages zum Abschluss lesen wollte, war auch dieser Johannes 16,33. Alles Zufall?

Fürchte dich nicht, denn es ist kein Zufall!

Gott hat einen Plan!



Montag, 20. März 2017

Voll sein oder werden...

    Ich habe für heute einen Spruch des Tages formuliert: "Voll Gut" ist, wer sich von Gott füllen lässt!
    Nun kann man sich mit verschiedenen Dingen füllen, wie man verschiedenes in ein Becken schütten oder tropfen kann (wie im Bild). Ich denke, dass unser Kopf und Geist, sowie unser Herz sich mit dem Füllen womit wir unsere Zeit verbringen. Das Bild mit dem Wasser, dass Tropfen für Tropfen das Becken füllt, könnte gut passen, weil Gott uns zum Beispiel immer wieder kleine schöne Dinge zeigt und unser Glauben gestärkt wird. Manchmal kommt vielleicht ein ganzer Schwall.

Doch wozu das alles?

Ein Klick führt dich zu ein paar Anregungen zur Bibel
    Gestern habe ich das gelesen, dass Jesus die Spreu vom Weizen trennt. Der Weizen ist das volle Korn, die Spreu die leere Hülse außen herum. Wenn wir nichts gutes in uns herein lassen, bzw. bringen bleiben wir leer und werden ausgesiebt, wie Deichkind schon gesungen hat ("Bück dich hoch"). Doch diesen Stress können wir uns sparen, wenn wir uns bewusst für Gottes Wort als Tägliches Brot entscheiden. Dieses Brot wird uns wachsen lassen, was das Bild mit dem entstehenden Weizenkorn vielleicht ein bisschen unpassend erscheinen lässt. Versuche zu verstehen was es wirklich bedeutet und ernähre dich entsprechend. 
    Gott segne dich!

Freitag, 17. März 2017

Nimm die Mission an!

Hast du eine Mission, vielleicht reicht erst mal auch ein Ziel. Ich habe jetzt zum Beispiel angefangen, an meiner Wand Wahrheiten festzuhalten, die mich ermutigen. Wir können uns sicher sein, dass Gott unsere Vergangenheit vergessen hat. Dementsprechend liebt er uns, vielleicht könnte man sagen, naiv. Jeden Falls hat unsere Vergangenheit keine Macht sondern, die Mission, die wir haben hängt von Gottes Liebe ab. Da letztere bedingungslos ist, hast du schon gewonnen - ich auch: unsere Mission ist groß und wir können jetzt loslegen.

Vielleicht mache ich noch ein Video über das Ergebnis meiner Wandbeschriftung...
Gott segne dich!

Mittwoch, 15. März 2017

#statementoftheday

vgl. Jesaja 30,15

Meine Gedanken dazu:

Ich weiß nicht, was du darüber denkst, aber seit ein paar Tagen ist mein höchstes Ziel wirklich, Gott zu vertrauen. Das hat wahrscheinlich etwas mit der Umkehr zu tun, mit dem, was wir verändern. Wenn wir gleichförmig weiterleben, ist es wahrscheinlich schwer ein wachsendes Vertrauen in Gott zu haben, weil das Vertrauen durch Taten, die daraus folgen wächst und diese Taten immer neuen Charakter haben. So hat das Leben zwar einen Abenteuer-Flair, aber wir können uns[, was ein weiterer Vertrauenstest ist,] mitten im Abenteuer ausruhen. Das soll unser Vertrauen stärken.
Also: Kehr dich zu Gott um, gönn dir Ruhe und Vertraue, dass alles dir zum Besten dient.
(man ruht am besten mit geschlossenen Augen!)

Mittwoch, 1. Februar 2017

Nach vorne

Kein Stress, Keine Angst, Kein Problem


2.Mose 14,13
Nach vorne Schauen ist meistens der Beste Rat, doch wir setzen ihn immer noch nicht um, obwohl wir wissen sollten, dass sich unsere Probleme auflösen, wenn wir es täten. Ich fühle mich oft verrückt, wenn ich erneut Fehler mache, setze mich selbst unter Druck, aber eigentlich kann ich mir sicher sein, dass alles was ich tue mich nicht verdammen kann. Wenn ich mir keinen Stress machen würde... - warum sollte ich mir überhaupt irgendwann Stress machen (wer gute Gründe hat: bitte kommentieren!)? Eigentlich habe ich auch keine Angst, wenn ich mir in Ruhe merken kann, dass ich Macht habe. Und dann muss ich nur noch wissen, dass das "Problem" gar nich so problematisch sondern leicht lösbar ist. relativ simpel! Doch gibt es eine Sache, die ich immer noch als Schwierigkeit sehe:
    Manchmal weiß ich den Weg nicht. - Da
für muss man wohl dann noch etwas tun, aber was? - vielleicht einfach nach vorne schauen - oder wäre das zu einfach - das ist sicher hilfreich und dann kann man sich auch einfach informieren, Bibel oder Beten zum Beispiel.

Und weiter...

Nice - mir ist etwas eingefallen: Libe (kann wahlweise auch "Liebe" geschrieben werden) ist das beste Konzept, das eigentlich immer greift und dafür braucht man kein großes Studium. Fangen wir mal damit an, und dann weiter...

Mittwoch, 25. Januar 2017

Jahre

z.B. über 30 davon

    Nein, ich bin erst sechzehn, aber es gibt Menschen, die eine Gewohnheit für 30 oder mehr Jahre durchhalten, während ich alle paar Monate sogar mal einen Tag lang ohne Zähneputzen auskomme.
Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, aus eigener Kraft so lange ein Ziel zu verfolgen, doch ich möchte es auch schaffen.
    Das eigentlich einzige, was mich abhält etwas Gutes für mehrere Jahre beizubehalten ist, dass ich meist bei diesen Dingen nicht direkt den Ertrag sehe, sondern auf Vertrauen arbeite. Dieses Vertrauen müssen wir alle wahrscheinlich erst entwickeln, damit wir nicht gelangweilt auf die Uhr schauen, während wir uns mit jemandem Unterhalten, der unsere Nähe und Zuneigung braucht. Doch nicht nur wenn andere etwas brauchen auch wenn wir etwas brauchen, nehmen wir lieber einen anderen Weg als das Gebet, weil das Gebet keine tatsächliche Arbeit für uns ist?
    Kann nur aus körperlicher Anstrenung etwas gutes kommen, oder denken wir hier paradox?
letzteres scheint mir wahrscheinlich, denn wir haben oft gesehen, wie man durch Tricks an Geld kommt. Mit dem Gebet sollte es besser möglich und außerdem gut sein. Doch geht es um Geld ...

... um Bewegung?

    "Leben ist Bewegung, Bewegung ist Leben", lautete das Motto meiner Lehrerin in Wirtschaft&Recht. Ich denke eigentlich ja, dass es eher Beziehung statt Bewegung heißen müsste, doch jede Beziehung basiert auf Bewegung und jeder Mensch sowie jedes Tier muss irgendetwas bewegen, damit eine Kommunikation möglich ist. Da ich also denke, dass es im Leben nicht um Geld geht, ist es um so wichtiger für mich geworden Zeit in Gebet, statt direkt in Arbeit für Geld zu stecken.
    Außerdem stecke ich ja unter anderem durch diesen Blog Zeit in die Beziehung mit Menschen.

Nimm dir für die Zukunft ein gutes Ziel, dass dir selbst am Herzen liegt und versuche es dieses Jahr durchzuhalten, dann noch ein Jahr und letztlich für immer. Vielleicht ist es eine Sportart, vielleicht (wie bei mir) das Leben mit Gott zu Leben. Gott segne dich!




Montag, 23. Januar 2017

Fehlerhaft!?

15 Punkte

Das hätte erklärt werden sollen, aber... Nein!
    Mein Standardisiertes Ziel lautet so, doch kennst du das Gefühl, schon zu wissen, dass du eine Aufgabe einer Prüfung zu hundert Prozent falsch hast oder vielleicht einfach, dass dir viele Fehler passiert sind? Ich bin mir ganz sicher, dass in der heutigen Klausur eine Verwechslung geschehen ist die mir viele Punkte kostet, doch was lerne ich denn aus dieser scheinbar dreckigen Situation? "Ein kleiner Fehler kann viel verursachen, was niemandem gefällt." ?

Verbessert

    Ich denke, dass der Fehler eigentlich immer leicht auszubessern ist, wenn man nach vorne blickt. Man sollte die Fehler nicht einfach nur vergessen, sondern auch den Weg zu den Fehlern. Wenn dieser der Naheliegendste war, dann schalte ich jetzt auf Abenteuer um und gehe den besten Weg, unabhängig von Schwierigkeitsgrad. Im Endeffekt erreiche ich dann doch noch die 15 Punkte, wenn ich nicht nachlasse.

Kein Stress!

    Auf dem Bild hier ist es unklar, doch ich weiß sicher was da steht, nämlich, dass Gott Zeit für dich hat und er hat wirklich Zeit, mir dir an allen Fehlern zu arbeiten und jeden Weg zu gehen, der dich vor neuen Fehlern bewahrt.
    Mache etwas aus deinem Leben und (zwar) keine Fehler!